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	<title>Kommentare zu: Von Toleranz und &#8220;Fach&#8221;informatikern</title>
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	<description>So kann es im Leben zugehen - hoffen wir, dass es nur bei mir so ist</description>
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		<title>Von: Dummy</title>
		<link>http://kabarakh.de/blog/2008/03/29/von-toleranz-und-fachinformatikern/comment-page-1/#comment-67</link>
		<dc:creator>Dummy</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 17:06:23 +0000</pubDate>
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		<description>Meiner Meinung nach stimmen viele der Punkte, die ihr ansprecht, dennoch sehe ich das nicht alles ganz genau so. Sicherlich ist es richtig, dass Linux seine derzeitige Stellung als Geek Betriebssystem nicht mehr wirklich verdient. Ubuntu hats vorgemacht, Linux ist schon längst auch beim Otto Normal Verbraucher angekommen, zumindest bei einigen experimentierfreudigen.
Allerdings halte ich die Bemühungen, dauernd auf Linux hinzuweisen und Linux publik zu machen, teilweise für vergeudete Zeit. Letztendlich wird jeder weiterhin das benutzen, was er benutzen möchte, die meisten sind einfach zu faul zum Umsteigen. Denen ist es egal, dass Linux in vielen Bereichen bereits besser ist. Was bringt es euch konkret, wenn diese Leute Linux nutzen? Wahrscheinlich sind sie nach einiger Zeit unzufrieden, weil dies und das nicht so ist wie unter Windows und nerven dann diejenigen, die ihnen zu Linux geraten haben.
Ein Vorteil einer großen Userbase wäre natürlich Treibersupport der Hersteller. Aber mal ganz ehrlich, ich kann mit dem derzeitigen sehr gut leben. Ich bin zufrieden damit, dass bisher eher wenig Leute Linux benutzen. Diese Leute haben meist verhältnismäßig viel Ahnung und geben auch oft etwas an die FOSS Community zurück.
Die meisten Leute, die neu von Windows zu Linux kommen interessiert freie Software überhaupt nicht. Mir ist es lieber, wenn sehr langsam mehr Leute zu Linux kommen und dafür den &quot;Freie Software Gedanken&quot; verstehen, als wenn plötzlich die ganzen DAUs herübergeschwappt kommen.
Natürlich ist es schade, dass Linux in der Schule oder im Studium so wenig vermittelt wird.  Wenn ich mir aber unseren Informatik Unterricht angucke, bin ich eigentlich froh darüber. Wenn mit der gleichen Begeisterung da Linux besprochen wird, macht mir das den Spaß nur kaputt. Gut, dass ich kein Info gewählt habe...
Letztens auf Slashdot gabs nen netten Artikel. &quot;Warum verwenden wir Linux? Weil es das und das Feature hat? Nein, weil es Fun ist. Weil wir es lieben, am System herumzuwerkeln und tieft in die untersten Systemebenen zu gucken!&quot; Das ist für mich ein wichtiger Punkt. Linux ist für mich gut wie es ist. Es wird immer besser, und das ist auch gut. Linux wird seinen Weg auf den Desktop finden, auf kurz oder eher auf lang. Wenn jemand Hilfe zu Thema Linux von mir möchte, helfe ich gerne. Aber die Leute müssen den Schritt selber gehen, sie müssen ihn wollen. Sonst ist das alles nichts wert.

P.S.: Half Life und die ganzen Steam Spiele laufen unter Linux. Siehe Crossover Games. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meiner Meinung nach stimmen viele der Punkte, die ihr ansprecht, dennoch sehe ich das nicht alles ganz genau so. Sicherlich ist es richtig, dass Linux seine derzeitige Stellung als Geek Betriebssystem nicht mehr wirklich verdient. Ubuntu hats vorgemacht, Linux ist schon längst auch beim Otto Normal Verbraucher angekommen, zumindest bei einigen experimentierfreudigen.<br />
Allerdings halte ich die Bemühungen, dauernd auf Linux hinzuweisen und Linux publik zu machen, teilweise für vergeudete Zeit. Letztendlich wird jeder weiterhin das benutzen, was er benutzen möchte, die meisten sind einfach zu faul zum Umsteigen. Denen ist es egal, dass Linux in vielen Bereichen bereits besser ist. Was bringt es euch konkret, wenn diese Leute Linux nutzen? Wahrscheinlich sind sie nach einiger Zeit unzufrieden, weil dies und das nicht so ist wie unter Windows und nerven dann diejenigen, die ihnen zu Linux geraten haben.<br />
Ein Vorteil einer großen Userbase wäre natürlich Treibersupport der Hersteller. Aber mal ganz ehrlich, ich kann mit dem derzeitigen sehr gut leben. Ich bin zufrieden damit, dass bisher eher wenig Leute Linux benutzen. Diese Leute haben meist verhältnismäßig viel Ahnung und geben auch oft etwas an die FOSS Community zurück.<br />
Die meisten Leute, die neu von Windows zu Linux kommen interessiert freie Software überhaupt nicht. Mir ist es lieber, wenn sehr langsam mehr Leute zu Linux kommen und dafür den &#8220;Freie Software Gedanken&#8221; verstehen, als wenn plötzlich die ganzen DAUs herübergeschwappt kommen.<br />
Natürlich ist es schade, dass Linux in der Schule oder im Studium so wenig vermittelt wird.  Wenn ich mir aber unseren Informatik Unterricht angucke, bin ich eigentlich froh darüber. Wenn mit der gleichen Begeisterung da Linux besprochen wird, macht mir das den Spaß nur kaputt. Gut, dass ich kein Info gewählt habe&#8230;<br />
Letztens auf Slashdot gabs nen netten Artikel. &#8220;Warum verwenden wir Linux? Weil es das und das Feature hat? Nein, weil es Fun ist. Weil wir es lieben, am System herumzuwerkeln und tieft in die untersten Systemebenen zu gucken!&#8221; Das ist für mich ein wichtiger Punkt. Linux ist für mich gut wie es ist. Es wird immer besser, und das ist auch gut. Linux wird seinen Weg auf den Desktop finden, auf kurz oder eher auf lang. Wenn jemand Hilfe zu Thema Linux von mir möchte, helfe ich gerne. Aber die Leute müssen den Schritt selber gehen, sie müssen ihn wollen. Sonst ist das alles nichts wert.</p>
<p>P.S.: Half Life und die ganzen Steam Spiele laufen unter Linux. Siehe Crossover Games. <img src='http://kabarakh.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: anarchopunk</title>
		<link>http://kabarakh.de/blog/2008/03/29/von-toleranz-und-fachinformatikern/comment-page-1/#comment-66</link>
		<dc:creator>anarchopunk</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 13:27:56 +0000</pubDate>
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		<description>Hey,
meiner Meinung nach ist das auch wichtig! Nicht nur im Bereich des Fachinformatikers, allgemein sollte man für &quot;andere&quot; Methoden, etc offen sein. Es ist eben so, dass nicht jeder die gleichen Interessen hat und jeder (in diesem Fall) dasselbe Betriebsystem nutzt.
Wenn man sich von Anfang an quer stellt, gegenüber Sachen, von denen man [noch] keine Ahnung hat, dann kommt man sicher nicht weiter!
Ich kann deinen Standpunkt verstehen und (bin zwar (leider) kein Fachinformatiker, aber) ich halte das genauso. Ich bin mittlerweile von Linux mehr begeistert als von Windows, werde aber deswegen (allein schon wegen Schule, etc) aber auch so, Win nicht wegwerfen..
Naja, wird wohl immer ein Problempunkt sein.
Gruß...

PS: Auch Tblue&#039;s Statement kann ich unterstützen - guter Ansatz! Ich zumindest versuch das schon =D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey,<br />
meiner Meinung nach ist das auch wichtig! Nicht nur im Bereich des Fachinformatikers, allgemein sollte man für &#8220;andere&#8221; Methoden, etc offen sein. Es ist eben so, dass nicht jeder die gleichen Interessen hat und jeder (in diesem Fall) dasselbe Betriebsystem nutzt.<br />
Wenn man sich von Anfang an quer stellt, gegenüber Sachen, von denen man [noch] keine Ahnung hat, dann kommt man sicher nicht weiter!<br />
Ich kann deinen Standpunkt verstehen und (bin zwar (leider) kein Fachinformatiker, aber) ich halte das genauso. Ich bin mittlerweile von Linux mehr begeistert als von Windows, werde aber deswegen (allein schon wegen Schule, etc) aber auch so, Win nicht wegwerfen..<br />
Naja, wird wohl immer ein Problempunkt sein.<br />
Gruß&#8230;</p>
<p>PS: Auch Tblue&#8217;s Statement kann ich unterstützen &#8211; guter Ansatz! Ich zumindest versuch das schon =D</p>
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	<item>
		<title>Von: Tblue</title>
		<link>http://kabarakh.de/blog/2008/03/29/von-toleranz-und-fachinformatikern/comment-page-1/#comment-65</link>
		<dc:creator>Tblue</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 12:54:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kabarakh.pytalhost.de/blog/2008/03/29/von-toleranz-und-fachinformatikern/#comment-65</guid>
		<description>Was soll ich dazu noch sagen, guter Beitrag. :) Bin (immer noch) deiner Meinung. Vielleicht sollte man mal etwas Lobbyarbeit betreiben... Also Linux und Open Source vorstellen, auf die Vorteile und Nachteile eingehen etc. Würde wahrscheinlich bei den Schülern nichts ändern, aber vielleicht bei den Lehrern/der Schule.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was soll ich dazu noch sagen, guter Beitrag. <img src='http://kabarakh.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Bin (immer noch) deiner Meinung. Vielleicht sollte man mal etwas Lobbyarbeit betreiben&#8230; Also Linux und Open Source vorstellen, auf die Vorteile und Nachteile eingehen etc. Würde wahrscheinlich bei den Schülern nichts ändern, aber vielleicht bei den Lehrern/der Schule.</p>
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